In Zeiten steigender Materialpreise und Rohstoffkosten ist das Sparpotential durch gezielten Materialeinsatz enorm. Durch eine gezielte Analyse Ihrer Produkte und Prozessketten, lassen sich Schwachstellen beim Materialverbrauch aufdecken und optimieren. Dabei werden oft auch Folgekosten (z.B. Energie- und Entsorgungskosten) minimiert. Die Potentiale der Einsparungen sind dadurch meist wesentlich höher, als ein erster Blick vermuten lässt.
ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) entstanden und wird von diesem finanziert. Eine der Aufgaben der deutschen Materialeffizenzagentur (demea) ist die Organisation und Bekanntmachung der Förderprogramme des BMWi zur Materialeffizienz.
Als akkreditierter Berater der demea steht Ihnen Herr Prof. Dr. Kollenberg zur Verfügung.
Hinter VerMat verbirgt sich das "Förderprogramm zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz". Die Förderung steht Klein- und Mittelständischen Unternehmen zur Verfügung. Ziel ist es, den Firmen Know-How zum optimalen Materialeinsatz zu vermitteln, um Sparpotentiale aufzudecken und somit deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit dem Beginn des Jahres 2009 trat eine neu aufgelegte Richtlinie zu VerMat in Kraft. Damit können Sie bis Ende 2013 die Zuschüsse in Anspruch nehmen.
Eckpunkte des Programms:
Weiterführende Informationen/Antragsformulare finden Sie auf der Webseite der demea (www.materialeffizienz.de).