3D-Scannen

Als Ergänzung zu unseren AM-Geräten hat WZR 2017 in einen 3D-Scanner „HP 3D Structured Light Scanner Pro S3“ investiert. Der HP 3D Scanner wird von WZR vorwiegend eingesetzt um 3D-gedruckte Bauteile zu überprüfen und mit den Soll-Daten zu vergleichen. Innerhalb

Stereolithographie

Seit Kurzem arbeitet WZR auch mit der Stereolithographie von Keramik, hierzu nutzen wir eine Formlabs FORM 2 Maschine. Mittels Stereolithographie können anspruchsvolle und detailreiche Bauteile mit Größen von bis zu 145x145x175mm hergestellt werden. Aktuell werden Rezepturentwicklungen für unterschiedliche Keramikwerkstoffe durchgeführt.

3D-Extrusion

WZR nutzt eine DeltaWASP 20 40 mit LDM Extruder um Bauteile mittels 3D-Extrusion (oder auch Robocasting genannt) herzustellen. Dabei wird eine plastische Masse bei Raumtemperatur durch eine 3D-bewegliche Düse gepresst. Die Vorteile des Verfahrens liegen in der hohen Baugeschwindigkeit und

Fused Feedstock Deposition (FFD)

Das FFD-Verfahren arbeitet vergleichbar zum FDM-Verfahren, nur dass keine Filamente sondern ein Granulat verwendet wird. WZR besitzt eine FFD-Maschine von der 3d figo GmbH, Modell FFD150H. Hiermit kann direkt keramisches Spritzgussgranulat verarbeitet werden. Der Vorteil ist offensichtlich: durch Nutzung von

Multi-Material 3D-Druck

Unter diesem Begriff verstehen wir die Herstellung von Keramikbauteilen, die in ihrem Inneren Strukturen aus mindestens einem weiteren Material enthalten. Dieses Material kann ebenfalls eine Keramik oder ein Metall sein. Konkret stellen wir so z.B. Keramikbauteile mit innenliegender Leiterbahn, oder

CNC-Bearbeitung

Der Einsatz eines 5-Achs-Bearbeitungszentrums ermöglicht dem WZR die Bearbeitung von Bauteilen aus Keramik, Glaskeramik und Glas mit einer Genauigkeit von ± 0,01mm und hoher Oberflächengüte. Auch die Bearbeitung von teilweise gebrannter Keramik („Weißbearbeitung“) ist möglich, dabei ist lediglich der Restschwindung

Niederdruckspritzgießen

Der Vorteil des Niederdruckspritzgießens im Vergleich zum Vakuumheißgießen liegt in der Herstellungsgeschwindigkeit. Das Verfahren ist für kleine bis mittlere Stückzahlen geeignet. Die Formen können die gleichen sein, die auch beim Vakuum-Heißgießen zum Einsatz kommen. Somit sind hier die gleichen geometrischen

Vakuum-Heißgießen

Für die Herstellung von kleinen Serien aus den verschiedensten keramischen Werkstoffen eignet sich das Verfahren des Vakuum-Heißgießens. Bauteile, die keine größeren Hinterschneidungen enthalten, mit Wandstärken bis 20mm und mit feinen, komplexen Strukturen ab 0,2 mm, können effizient hergestellt werden. Es

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